Schiefe Wände, Dachschrägen, Säulen, Aussparungen oder kleine Bäder: Plane schwierige Grundrisse und ihren Bodenbelag Schritt für Schritt.
Antworten auf typische Fragen beim Verlegen.

Papiergrundriss, Screenshot oder Skizze fotografieren, Räume automatisch erkennen und als bearbeitbaren, maßstäblichen Entwurf übernehmen.
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Gerade Perspektive, lesbare Maße, vollständige Konturen: So fotografierst oder scannst du einen Grundriss, damit Räume und Wände zuverlässig erkannt werden.
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Einen Raum ohne rechte Winkel mit Diagonalen und Dreiecksmaß aufmessen, schiefe Wände korrekt einzeichnen und den Materialbedarf präzise berechnen.
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Laminat im Dachzimmer planen: Verlegerichtung, Drempel-Nische, Dehnungsfuge und Abschluss unter der Schräge vorab im Grundriss prüfen.
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Säulen, Schächte, Nischen und Rohre erzeugen zusätzliche Zuschnitte. Zeichne Aussparungen korrekt ein und berechne den echten Materialbedarf.
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Durchgehendes Raster oder getrennte Flächen? Plane Bodenbelag, Dehnungsfugen, Feldgrößen und Materialbedarf für offene Wohn-Essbereiche.
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Welches Fliesenformat lässt ein kleines Bad größer wirken? Vergleiche Groß- und Kleinformat, Verlegebild, Zuschnitte und Verschnitt im Grundriss.
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Fliesen auf Fußbodenheizung richtig planen: Aufbauhöhe, Dehnungsfugen, Trittschalldämmung, geeigneter Kleber und Materialbedarf im Überblick.
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Bodengleiche Dusche fliesen: Gefälle zu Rinne oder Punktablauf, Abdichtung, passendes Fliesenformat, Zuschnitte und Materialbedarf planen.
Lesen →Echte Projekte in der Ansicht, die auch Kundinnen und Kunden bekommen: Grundriss, Verlegeplan und Materialliste – ohne Konto, ohne Installation.

Fünfeckiger Grundriss statt Länge × Breite: Die Schräge ist als echte Kante gezeichnet, die Dielen laufen längs – jeder Anschnitt an der Schräge ist einzeln gezählt.

Sechs Räume, elf Wände, fünf Türen – und ein einziges Fischgrät-Raster, das durch alle Türöffnungen durchläuft. Material wird für die ganze Wohnung zusammen gerechnet.

Unter 3 m² Restfläche, dafür zwei Aussparungen: Hier entstehen mehr Zuschnitte als ganze Fliesen – genau der Fall, an dem die m²-Faustformel scheitert.
Öffnet die schreibgeschützte Kundenansicht einer Freigabe – dieselbe, die du mit Premium für eigene Projekte erzeugst.
Startpunkt, Verlegerichtung, Anschnitt und Muster – die Entscheidungen, die man vor der ersten Fliese trifft.
12 Beiträge→Wie viel du wirklich brauchst: Verschnitt, Format, Fugenbreite, Reststücke, Reserve und Nachbestellung.
10 Beiträge→Draußen gelten andere Regeln: Unterbau, Gefälle, Fugenbreite, Plattenmenge und Auflagepunkte.
5 Beiträge→Lege deinen Grundriss an und teste Verlegearten, Mengen und Verschnitt in Sekunden.